BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:https://github.com/derhansen/sf_event_mgt
METHOD:PUBLISH
BEGIN:VEVENT
UID:5527-6474@stage.digitalautonomy.net
CLASS: PUBLIC
SUMMARY:Webtalk: Müssen wir zu viel? Selbstdatenschutz und Plattformverantw
 ortlichkeit
DESCRIPTION:In unserer Publikation „Mensch und Technik in Interaktion: Wie 
 gelingt individuelle digitale Souveränität?“ beschreibt Luise Kranich, dass
  die Frage nach einem selbstbestimmten Umgang mit digitalen Diensten auf ve
 rschiedenen Ebenen betrachtet werden muss. Allein die Frage nach der Abwägu
 ng von Nutzen und Risiken sei für die Nutzenden mit großer Unsicherheit ver
 bunden, so Kranich. Selbst wenn Informationen zur Verfügung gestellt würden
 , sei die Suche nach vergleichbaren Produkten und möglichen Schwachstellen 
 mit hohem Zeit- und Kostenaufwand verbunden. Weitere Mechanismen, wie z.B. 
 ‚Dark patterns‘ erschweren dies zusätzlich.\n\nDies führt zu der Frage: „Mü
 ssen wir zu viel?“.\n\nUm zu verstehen, welche Möglichkeiten und aktuelle P
 rojekte zur Regulierung großer Plattformen bereits bestehen, beginnt unser 
 WebTalk mit einer rechtlichen Einordnung des Plattformrechts durch Matthias
  C. Kettemann. Corinna Balkow von der Universität Osnabrück stellt das Proj
 ekt SIMPORT vor und spricht darüber, wie Ethik in algorithmischen Systemen 
 implementiert werden kann. Außerdem stellt Anna Lena Schiller von Algorithm
 Watch das Projekt DataSkop vor, das mit Hilfe von Datenspenden Licht in die
  Blackbox-Algorithmen großer Plattformen bringen will. Anschließend diskuti
 eren wir, in welchem Verhältnis die Akteursgruppen Nutzer·innen, staatliche
  Initiativen und Plattformen für den Datenschutz verantwortlich sein sollte
 n und ob es Alternativen gibt.\n\nZur Anmeldung
LOCATION:Online
DTSTAMP:20230316T112300Z
DTSTART:20230322T160000Z
DTEND:20230322T170000Z
END:VEVENT
END:VCALENDAR
